MIT Kreisverband Teltow-Fläming

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bei der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung

Teltow-Fläming

Hermann Kühnapfel Kreisvorsitzender

„ROT-ROT bedroht die Existenz unserer mittelständischen Wirtschaft“

Zur aktuellen Diskussion um das Vergabegesetz in der rot-roten Landesregierung erklärt der stellv. Landesvorsitzenden der MIT Brandenburg, Hermann Kühnapfel: „Die gegenwärtig geführte Diskussion innerhalb der rot-roten Landesregierung setzt die Wettbewerbsfähigkeit unserer mittelständischen Wirtschaft aufs Spiel".

„Brandenburgs Arbeitsminister Baaske stellt immer neue Hürden für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen auf. Er nimmt somit billigend in Kauf, dass die mittelständische Wirtschaft in Brandenburg von der Vergabe von öffentlichen Aufträgen praktisch ausgeschlossen wird“ erklärte Kühnapfel weiter.

„Die rot-rote Landesregierung sollte sich darauf beschränken unsere heimische Wirtschaft zu entlasten, und nicht weitere Bürokratiemonster entstehen zu lassen.“ so Kühnapfel.

„Sollte sich die jetzige Diskussion in ein Gesetz münden, kommen weitere Belastungen auf unsere klein- und mittelständischen Unternehmen zu. Dies wird zur Folge haben, dass einige Unternehmen in Zukunft nicht mehr existieren können. Diesen Umstand wird die rot-rote Landesregierung zu verantworten haben.“ so Kühnapfel abschließend.

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Weitere Meldungen
MITTELSTÄNDLER ...

--> beschäftigen 70 % aller Arbeitnehmer

--> bilden über 80 % aller Lehrlinge aus.

--> entwickeln 75 % aller Patente.

--> leisten fast 50 % der Bruttowertschöpfung.

--> tätigen knapp 50 % aller UN-Investitionen.

--> erwirtschaften über 40 % aller

      steuerpflichtigen Umsätze.

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Auf der Kooperationsveranstaltung des MIT Kreisverbandes Teltow-Fläming (Bild links - MIT Kreisvorsitzender Hermann Kühnapfel) und des CDU Ortsverbandes Hoher Teltow am 02. April 2008 mit Frau Saskia Funck (Bild rechts, Landtags-abgeordnete in Brandenburg und MIT-Mitglied) als Gast, haben viele Mittelständler der Region die Gelegenheit wahrge-nommen, um über die mögliche wirtschaftliche Betätigung der Gemeinden und Kommunen im Bundesland Brandenburg zu diskutieren.

Die Auswirkungen auf das freie Gewerbe und den Mittelstand, wenn Kommunen und Landkreise unternehmerisch tätig werden, wurde sehr kritisch von den Anwesenden betrachtet und hinterfragt. Die Wettbewerbsverzerrung dadurch, dass Kommunen nicht wirtschaftlich denken und handeln können und ihre Kosten nicht voll deckend in eine Kalkulation einbringen müssen, vernichtet Arbeitsplätze im Mittelstand und ist aus Sicht einer freien sozialen Marktwirtschaft grundsätzlich abzulehnen. Die Geldvernichtung durch die Landkreise, wie z.B. im brandenburger Landkreis Teltow-Fläming und einigen anhängigen Kommunen wurde an Hand vieler Beispiele ohne Einschränkung von den Anwesenden verurteilt.

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Aktuelles:

MIT Teltow-Fläming fordert: Runter mit den Energiepreisen

Neueste Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) prognostizieren, dass bis 2020 im Vergleich zum tatsächlichen Energiebedarf rund 15.000 Megawatt zu wenig zur Verfügung stehen werden. Das entspricht der jährlichen Energieerzeugung von mehr als einem Dutzend Kraftwerken. Die unvermeidliche Folge dieser Stromlücke ist: Die Preise für Strom werden immens steigen. „Die hohen Strompreise sind für den normalen Verbraucher und den Mittelstand schon heute eine enorme Belastung für den Geldbeutel. Der einzige, der sich neben den Großkonzernen über steigende Preise freut, ist der Staat. Denn der verdient durch die Mehrfachbesteuerung auf Energie an den hohen Energiepreisen kräftig mit“, kritisiert Hermann Kühnapfel, MIT-Kreisvorsitzender in Teltow Fläming.

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